Ein Seilsicherungssystem für mehr Sicherheit auf dem Dach

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Gebäudedächer sind mehr als nur ein Schutz vor Wettereinflüssen wie Regen und Schnee. Sie dienen häufig auch als zusätzliche verfügbare Nutzungsfläche, um zum Beispiel technische Anlagen, Solar- und Photovoltaikpanels und Grünflächen unterzubringen. Vor allem ein Flachdach eignet sich für die Platzierung von Kühlungssystemen, Energiespeichern oder auch zur Einplanung von natürlichen Lichtquellen.

Das Dach mit den dort untergebrachten Anlagen muss regelmäßig von Arbeitern für Wartung, Inspektion und Reparaturen betreten werden. Diese Arbeiter müssen vor Abstürzen vom Dach gesichert werden. Neben dem der Dachkante als Gefahrenquelle für Abstürze, stellen vor allem nicht-tragfähige Bauteile, wie Lichtschächte und Lichtkuppeln/-platten, eine hohe Unfallgefahr dar. Diese Gefahr muss nach dem Arbeitsschutzgesetz durch geeignete Absturzsicherung vermindert werden. Häufig werden Maßnahmen für den Kollektivschutz wie Geländer oder Brüstungen eingesetzt. Ein Seilsicherungssystem ist vor allem dann in Betracht zu ziehen, wenn das Dach nicht für den allgemeinen Publikumsverkehr zugelassen ist oder aus anderen Gründen die Montage von Geländern bzw. Brüstungen nicht eingeplant werden sollen. Mehr lesen

Absturzsicherung durch Geländer: Basisschutz für jedes Dach

Dachgeländer als Absturzsicherung auf einem Dach

Etwa jeder zehnte tödliche Arbeitsunfall wird nach einer Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz durch einen Absturz verursacht. Auch wenn es nicht jedes Mal tödlich ausgeht, sind die durch den Fall verursachten Verletzungen meist schwer. Das Arbeitsschutzgesetzt regelt deshalb im Anhang unter Punkt 2.1 den „Schutz vor Absturz und herabfallende Gegenstände, Betreten von Gefahrenbereichen“ und schreibt vor, dass „Arbeitsplätze (…) mit Schutzvorrichtungen versehen sein [müssen], die verhindern, dass Beschäftigte abstürzen (…).“

Eine Absturzgefahr besteht laut Arbeitsschutzgesetz bereits ab einer Höhendistanz von mehr als einem Meter zwischen Absturzkante und der darunter liegenden Fläche oder auch Gegenstand. Als geeignete Form der Absturzsicherung ist dabei jede Art von Umwehrung, wie zum Beispiel Brüstungen und Geländer, erlaubt.

Die Brüstung ist meist ein massives Bauteil, welches fest mit dem Gebäude verbunden ist. Ein Geländer kann darüber hinaus auch provisorisch und vorrübergehend eingesetzt werden. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn die Arbeitsfläche nach Baufertigstellung oder nach Abschluss von Arbeiten keine für die Allgemeinheit begehbare Fläche ist. Mobile Geländer sind dann eine praktische Lösung, wenn eine dauerhafte Absturzsicherung nicht notwendig ist.


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Flachdachgeländer: Sicherung von Dachrändern und anderen gefährlichen Absturzkanten

Flachdachgeländer Blogbeitrag

Sicherheitsgeländer sind der erste Schritt zu einem sicheren Flachdach. Sie bieten Kollektivschutz, das heißt, sie schützen grundsätzlich jede Person, die sich auf dem Dach bewegt. Sie haben die Wahl zwischen freistehenden Dachgeländern und festmontierten Modellen. Die Dachexperten der amh steht Ihnen in jedem Fall als kompetenter Fachberater zur Seite.


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