Absturzsicherungen: Montage von Anschlageinrichtungen für jedes Dach

Montage Anschlageinrichtungen

Ab einer Absturzhöhe von zwei Metern muss ein Dach laut Dachverband der Berufsgenossenschaften (DGUV) mit einem Sicherungssystem gegen Absturz ausgestattet sein. Für die Umsetzung der DGUV-Richtlinien ist in der Regel der Eigentümer, Bauherr oder Hausverwalter verantwortlich. Durch das Anbringen von Absturzsicherungen sorgt er dafür, dass sich Personen mit Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) sicher auf seinem Dach bewegen können. Die Montage von Anschlagpunkten dient der Vermeidung von Unfällen und somit dem Arbeitsschutz von Höhenarbeitern, die Wartungs-, Pflege- oder Instandhaltungsarbeiten auf dem Dach durchführen müssen. Erfahren Sie jetzt, welche Möglichkeiten es bei der rechtssicheren Befestigung von Absturzsicherungen auf Dächern gibt.


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Kosten für die Prüfung von Absturzsicherungen: Womit müssen Gebäudebetreiber rechnen?

Gebäudebetreiber sind gesetzlich dazu verpflichtet, Absturzsicherungen mindestens einmal jährlich prüfen zu lassen. Eine solche Prüfung ist eine Angelegenheit, die einige Schritte umfasst. Wenn sie professionell von Sachkundigen durchgeführt wird, achtet das Fachpersonal vor allem auf eins: Vollständigkeit. Das bedeutet, dass wirklich alle Anschlageinrichtungen inklusive Anschlagpunkte, Verbindungsmittel sowie Seile und Sicherheitsgeländer auf ihre Funktionsfähigkeit hin kontrolliert werden. Dies beinhaltet gegebenenfalls auch das Öffnen und die sachgerechte Eindichtung des Daches. Eines wird hier deutlich: Eine professionelle Prüfung von Absturzsicherungen, wie es auch die DGUV vorsieht, erfordert demnach einiges an Zeit und Material – ein Mehraufwand, der sich letzten Endes auch in den Kosten niederschlägt. Wie sich der Preis für eine Prüfung von Absturzsicherungen durch amh zusammensetzt, erfahren Sie im Folgenden. Darüber hinaus erklären wir, warum es sich dennoch lohnt, in eine sachgerechte Prüfung zu investieren und welche Nachteile vermeintlich günstigere Angebote häufig mit sich bringen.


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Wiederkehrende Prüfung von Absturzsicherungen

Wiederkehrende Pruefung Absturzsicherungen

Ob beim Bau, bei Wartungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen – in vielen Berufsgruppen gehört das Arbeiten in der Höhe zum Alltag. Damit sich auf Dächern und Baustellen trotz des hohen Risikos keine Unfälle ereignen, müssen sich die Verantwortlichen an die Vorschriften zur Unfallverhütung der Berufsgenossenschaften (BG BAU) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) halten. Dazu gehört es einerseits, das Personal mit Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) auszustatten, andererseits Gefahrenstellen am Dach durch installierte Vorrichtungen (Sekuranten, Seilsysteme, Geländer) abzusichern.

Des Weiteren stehen Bauherren, Gebäudeverwalter und -eigentümer in der sogenannten Prüfpflicht. Diese umfasst die Abnahmeprüfung temporärer und fester Absturzsicherungssysteme, die regelmäßige Sachkundigenprüfung nach mindestens zwölf Monaten sowie die Prüfung im Rahmen der großen Werksbauprüfung nach DIN 4131 und DIN 1076.


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Prüfungsablauf für Absturzsicherungen: Schritt für Schritt zu dauerhaftem Arbeitsschutz

Header mit Text Pruefungsablauf Absturzsicherungen

 

Sicherungssysteme gegen Absturz unterliegen einer regelmäßigen Prüf- und Dokumentationspflicht. Mindestens einmal im Jahr müssen Anschlageinrichtungen inspiziert und gewartet werden, um langfristig und unterbrechungsfrei Schutz vor Absturz gewährleisten zu können. Im Rahmen einer solchen Prüfung werden jegliche Komponenten von Absturzsicherungen wie Seile, Anschlagpunkte, Geländer und Dachhaken von einem Sachkundigen unter die Lupe genommen und auf Funktionsfähigkeit getestet. Mittels verschiedener Belastungsproben gilt es, erkennbare (Korrosion, Verformung) und verborgene (Porosität) Schwachstellen an den Absturzsicherungen ausfindig zu machen. Die meisten Schäden sind Folge der Witterung, der die Absturzsicherungen kontinuierlich ausgesetzt sind. Insbesondere Feuchtigkeit setzt dem Metall zu. Doch auch Beanspruchung zieht die Anschlageinrichtungen in Mitleidenschaft.


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Sekuranten: Prüfung ist Pflicht!

Sekuranten Prüfung auf einem Dach

Dächer und andere Orte, an denen Personen oder Gegenstände herabstürzen können, müssen von den zuständigen Gebäudebetreibern geschützt werden. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften (UVV), zum Beispiel der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung), des Arbeitsschutzgesetzes und der Betriebssicherheitsverordnung, schreiben vor, wie diese Absturzsicherungen gestaltet sein müssen. Die Verordnungen legen zum Beispiel fest, wann ein Sicherheitsgeländer oder ein Seilsystem angebracht werden müssen, wann Auffanggurte notwendig sind, und welche Absturzsicherung benötigt wird. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Teil der gesetzlichen Bestimmungen, behandelt die Themen Prüfung und Instandhaltung schon verbauter Absturzsicherungen.

Warum eine regelmäßige Prüfung von Absturzsicherungen laut DGUV notwendig ist, woran Sie veraltete Sekuranten bzw. Anschlagpunkte erkennen und was unser Prüfservice alles beinhaltet, lesen Sie im Folgenden.


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